Betreuungsort


Der Ort der Hundebetreuung

Wenn ich mit den Hunden nicht draussen bin, betreue ich sie zumeist in meiner Wohnung in Bingen-Büdesheim, die ca. 55qm umfasst, in der 1. Etage.
Wir dürfen auch über ein Gelände im Außenbereich verfügen, wo die Hunde sich richtig austoben können. Leider ist es uns dort nicht erlaubt eine feste Einfriedung anzulegen, was schade ist. Aber als Übergangslösung behelfen wir uns mit einem 50 Meter langen Mobilzaun, den wir an den Hunde-Spieltagen auf- und später wieder abbauen. Somit werden zumindest allzu Naseweise sowie auch notorische Ausreisser unter Kontrolle gehalten.


Ablauf der täglichen Betreuung

Da wir momentan noch nach einem geeigneten (fest einzäunbaren) Grundstück für unsere kleine Hundepension suchen, betreue ich, wie oben bereits erwähnt, überwiegend in meiner Wohnung. Vormittags sowie nachmittags machen wir große Gassirunden und verbringen viel Zeit draussen, bei Spaziergängen und beim Spiel auf abgelegenen Wiesen. Dazwischen gibt es bei mir daheim eine Essens- und Erholungspause.

Diese Angaben beziehen sich immer auf die Betreuung von Hunden, die mit ihresgleichen gut und problemlos klar kommen. Hunde, die auf Artgenossen unverträglich reagieren, muss ich entweder ablehnen oder kann sie nur zu Zeiten betreuen, in denen es mir möglich ist, sie von den anderen Tieren zu separieren. Eine frühzeitige Terminabsprache ist in solchen Fällen zwingend erforderlich.


Wie Sie mich finden - Umgebungskarte

Umgebungsplan


Wir gehen 4x am Tag Gassi

Amy

Morgens und am späten Abend ca.
30 – 45 Minuten.

Mittags und am frühen Abend ca.
1,5 – 2,0 Stunden.


Unsere Mittwochs-Rudelrunde

Jeden Mittwoch ist der Tag, an dem wir einen großen Spaziergang machen. Ab mittags sind wir dann drei bis vier Stunden unterwegs. Es sind immer die gerade von mir betreuten Hunde mit dabei. Aber ab und zu auch Menschen, die sich gerne mal mit ihren Hunden unserer Rudelrunde anschließen. Jeder, der daran interessiert ist, ist eingeladen uns gerne zu begleiten!


Natürlich nehme ich auch Rücksicht auf Hunde, die mit bestimmten Wetterlagen nicht gut klar kommen. So sind wir bei Starkregen, Sturm oder Hitze nur zu verkürzten Zeiten draussen. Schließlich möchte ich keinen Hund, der das nicht gewöhnt ist, zwingen bei für ihn schlechten Wetterbedigungen länger als nötig Gassi zu gehen. Ein Beispiel wären da die Rhodesian Ridgebacks, welche eher für südafrikanisches Klima ausgelegt sind und denen kaltes Wetter zu schaffen macht.

Hunde sind nicht alles im Leben, aber sie machen alles im Leben lebenswert.
- Roger Caras